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Willkommen in Berlin!

Berlin, zugleich Hauptstadt und bevölkerungsreichste (3,380 Millionen Einwohner) Stadt Deutschlands. Tor zum Osten Europas und geprägt vom Bauboom nach der Wiedervereinigung. Heute, Jahrzehnte nach dem dem Mauerfall, können Besucher im Zentrum Berlins nur noch erahnen, wo die Mauer verlief.
  • Stadtinfos

    Berlin ist Bundeshauptstadt und Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland. Als Stadtstaat ist Berlin ein Land und bildet das Zentrum der Metropolregion Berlin/Brandenburg. Berlin ist mit 3,4 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste und flächengrößte Stadt Deutschlands, sowie nach Einwohnern die zweitgrößte und nach Fläche die fünftgrößte Stadt der Europäischen Union. Berlin ist in zwölf Bezirke unterteilt. Im Stadtgebiet befinden sich die Flüsse Spree und Havel, mehrere kleinere Fließgewässer sowie zahlreiche Seen.

    Urkundlich erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt, war Berlin im Verlauf der Geschichte Hauptstadt Brandenburgs, Preußens und Deutschlands in seinen verschiedenen Staatsformen. Faktisch war der Ostteil der Stadt Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik. Seit der Wiedervereinigung im Jahr 1990 ist Berlin gesamtdeutsche Hauptstadt mit Sitz des Bundespräsidenten seit 1994, des Deutschen Bundestags seit 1999 sowie des Bundesrats seit 2000.

    Die Metropole Berlin gilt als Weltstadt der Kultur, Politik, Medien und Wissenschaften. Sie ist ein wichtiger europäischer Verkehrsknotenpunkt und eine der meistbesuchten Städte des Kontinents. Institutionen wie die Universitäten, Forschungseinrichtungen und Museen genießen internationalen Ruf. In der Stadt leben und arbeiten Kunstschaffende, Diplomaten und Einwanderer aus aller Welt. Berlins Geschichte, Nachtleben, Architektur und vielfältige Lebensbedingungen sind weitbekannt.

    Quelle und mehr Informationen: de.wikipedia.org
  • Sehenswertes

    Gendarmenmarkt

    Französischen und vom Deutschen Dom steht das von Schinkel 1818-21 erbaute Schauspielhaus mit Schillerdenkmal, das heute als Konzerthaus dient. Im Krieg stark beschädigt, wurde der Französische Dom 1983 wiederaufgebaut. Er war 1701-05 für die 8000 Hugenotten in der Stadt erbaut worden. Eine Ausstellung im Dom informiert über das Leben dieser Migranten. Der 70 m hohe Turm kam erst 1780-85 hinzu. Nach dem Ende der Sanierung haben Besucher jetzt wieder einen schönen Blick auf den Gendarmenmarkt (Di-So 12-17 | Turm tgl. 9-19 Uhr | Gendarmenmarkt 5). Der gleichaltrige Deutsche Dom am anderen Ende des Platzes wird nicht mehr als Kirche genutzt; er beherbergt eine Ausstellung zur Deutschen Geschichte. U6 | Stadtmitte







    Sowjetisches Ehrenmal

    Inmitten des Treptower Parks liegt einer der größten sowjetischen Soldatenfriedhöfe Deutschlands. Beeindruckend sind nicht nur die unzähligen Grabplatten, die 5000 gefallener Soldaten gedenken, sondern auch die monumentale, 12 m hohe Bronzeskulptur eines Soldaten, der ein gerettetes deutsches Kind trägt, sowie die gleichfalls gigantische Granitskulptur "Mutter Heimat". Das Ehrenmal wurde 1947-49 erbaut. | Treptow | Alt-Treptow 1 | S-Bahn | Treptower Park



    Hackesche Höfe

    Berühmt wegen der verwinkelten Architektur sind die 1905-07 erbauten Hackeschen Höfe. Hier haben sich Kneipen, Kinos, Galerien, Varietés und Boutiquen etabliert. Rund um die angrenzende Sophienstraße mit ihrer Handwerks- und Einzelhandelstradition wohnten vor dem Krieg viele Juden. Davon zeugt noch die teilweise wiedererrichtete Neue Synagoge in der Oranienburger Straße. S-Bahn | Hackescher Markt



    Schloss Charlottenburg

    Die über 300 Jahre alte Sommerresidenz der Kurfürstin Sophie Charlotte beeindruckt nicht nur durch französisch inspirierte Gartenarchitektur mit stramm stehenden Buchsbäumchen, sondern vor allem durch herrschaftliche Architektur des 17./18. Jhs. Die Wohnräume Friedrichs I. und seiner Gemahlin können besichtigt werden. Im hinteren Teil des Parks befindet sich das Mausoleum der Königin Luise, der Frau Friedrich Wilhelms III. | Di-So 9-17, Mausoleum April-Okt. Di-So 10-17 Uhr, Belvedere (KPM-Porzellansammlung) Di bis Fr 12-17, Sa/So 10-17 Uhr, Schinkelpavillon (Kunst und Kunstgewerbe der Romantik) Di-So 10-17 Uhr | Charlottenburg | Spandauer Damm | Eintritt: Schloss 6, Kombikarte 10, Belvedere und Schinkelpavillon 2, Mausoleum 1 Euro | Tel. 320911 | Bus 145 | Haltestelle Luisenplatz



    Brandenburger Tor

    Als das Berliner Wahrzeichen nach jahrelangen Restaurierungsarbeiten am 3. Oktober 2002 enthüllt wurde, jubelten eine Million Zuschauer. Die Berliner hängen an ihrem Stadtsymbol, das übrigens niemals die Funktion als Tor innehatte. Seit 1791 ziert das 20 m hohe Monument den Pariser Platz, erbaut nach Plänen des Architekten Carl Gotthard Langhans, der sich die Propyläen auf der Athener Akropolis zum Vorbild genommen hatte. Die Siegesgöttin, die vier Pferde antreibt, gilt als Friedensbringerin. Napoleon demütigte nach seinen erfolgreichen Kriegszügen die Berliner und nahm die Quadriga 1806 mit nach Paris. Erst acht Jahre später thronte sie als Folge der Befreiungskriege wieder an ihrem angestammten Platz. Die Viktoria wurde mit Eisernem Kreuz, Lorbeerkranz und preußischem Adler geschmückt, um an den Kampf gegen Napoleon zu erinnern. Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Brandenburger Tor stark beschädigt. Nach alten Gipsmodellen wurde die Quadriga nachgebildet, gemeinsam von den Stadtverwaltungen Ost- und West-Berlins. Nach dem Willen der DDR-Regierung fielen Eisernes Kreuz und der preußische Adler jedoch weg, stattdessen bekam die Siegesgöttin einen Stab mit Eichenlaubkranz in die Hand. Erst nach der Wiedervereinigung kamen die alten Symbole wieder in Amt und Würden. | Mitte | Pariser Platz | S 1 und 25 | Unter den Linden



    Jüdisches Museum Berlin

    2000 Jahren jüdischer Kultur widmet sich die Dauerausstellung in dem spektakulären Museumsbau des New Yorker Architekten Daniel Libeskind. Mittels Multimediatechnik, Lichteffekten und den bizarren Grundrissen der Ausstellungsräume wird ein emotionaler Bezug zwischen Besuchern und Exponaten erzeugt. Thema ist u.a. die Geschichte und Verfolgung der Juden in Deutschland vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart. | Mo 10-22, Di-So 10-20 Uhr | Eintritt 5 Euro | Lindenstr. 9-14 | www.jmberlin.de | U 1, 6 und 15 | Hallesches Tor



    Reichstagsgebäude

    Seit der 1884-94 nach Plänen von Paul Wallot errichtete Parlamentsbau Mitte der 1990er-Jahre mit einer gläsernen Kuppel versehen wurde, gilt der Bau als Publikumsmagnet. Besucher nehmen langes Anstehen (je nach Tageszeit) in Kauf, um einmal mit dem Fahrstuhl aufs Dach fahren und dann den spiralförmig angelegten Weg in die Spitze der Kuppel begehen oder auf der Dachterrasse des Restaurants Käfer Platz nehmen zu können. Von oben hat man einen phantastischen Blick auf das neue Regierungsviertel, den neuen Hauptbahnhof und das übrige Berlin. Besonders spektakulär ist der Blick nach Einbruch der Dunkelheit. Im Geschoss darunter debattieren derweil seit 1999 die Abgeordneten des Deutschen Bundestags, die man durchs Glasdach dabei beobachten kann. Nach dem Reichstagsbrand 1933 und den Kämpfen um Berlin war das Gebäude 1961-72 wieder aufgebaut worden und beheimatete eine Ausstellung zur deutschen Geschichte, die jetzt im Deutschen Dom zu sehen ist. 1990 konstituierte sich hier der erste Bundestag des wiedervereinigten Deutschland. Um den Bau für den Bundestag nutzen zu können, wurde er nach Plänen des Architekten Sir Norman Foster komplett entkernt und mit der Glaskuppel gekrönt. | Kuppelbesichtigung tgl. 8 bis 24 Uhr, letzter Einlass 22 Uhr, Besucherdienst Deutscher Bundestag (Führungen und Teilnahme an Plenarsitzungen) | Tel. 22732152 | Platz der Republik | Bus 100 | Haltestelle Reichstag



    Potsdamer Platz

    Am westlichen Rand des Potsdamer Platzes, dessen ursprüngliche Bebauung im Krieg zerstört wurde, befindet sich seit 1995 ein neues Stadtviertel mit Shoppingcenter, Kinokomplexen, Musicaltheater, Spielbank, Hotels und einem Filmmuseum. Beeindruckend ist das zeltähnliche, von Helmut Jahn entworfene Dach des Sony-Centers. Wetterunabhängig kann man hier flanieren oder auf einer der Caféterrassen Platz nehmen. Im Daimler-Chrysler-Gebäude (Architekt Hans Kollhoff) hievt der schnellste Fahrstuhl Europas Besucher in nur 20 Sekunden auf die Aussichtsplattform (tgl. 11 bis 20 Uhr | 3,50 Euro) in 93m Höhe. | Mitte | www.panoramapunkt.de | U-/S-Bahn | Potsdamer Platz



    Fernsehturm und Alexanderplatz

    Als zweithöchster Fernsehturm Europas gilt der "Telespargel" neben dem Brandenburger Tor als das Wahrzeichen der Stadt. Mit 365 m Höhe ist der 1966-69 erbaute Turm mit seiner verglasten Kugel fast von jedem Innenstadtbezirk aus zu sehen. Auf der Plattform in 203 m Höhe tummeln sich an wolkenlosen Tagen so viele Gäste, dass sich vor den Fahrstühlen lange Schlangen bilden. Eine Stunde Wartezeit muss man mitunter in Kauf nehmen, bevor einen der Lift in nur 40 Sekunden nach oben katapultiert. Das Telecafé über der Aussichtsplattform dreht sich zweimal pro Stunde um die eigene Achse. Bei guter Sicht kann man bis zu 40 km weit sehen (tgl. 9-24 Uhr | Eintritt 8 Euro | Panoramastr. 1a).

    Der Alexanderplatz zu Füßen des Fernsehturms ist seit 1805 nach Zar Alexander I. benannt und wurde einst als Exerzier- bzw. Marktplatz genutzt. Heute tummeln sich auf der weitläufigen Fläche Einkaufsbummler und Fernsehturmbesucher. Nach einer Sanierung des Platzes, der völligen Umgestaltung des Kaufhauses Kaufhof und dem Einzug von C&A in das denkmalgeschützte Berolinahaus (1929) von Peter Behrens hat sich der Platz komplett verändert. Nur die Weltzeituhr und der Brunnen der Völkerfreundschaft erinnern noch an alte DDR-Zeiten.

    In der Nähe des Roten Rathauses steht der Neptunbrunnen: Als wolle er sich mehr Überblick verschaffen, balanciert Meeresgott Neptun mit seinem Dreizack - daher auch der Spitzname "Forkenbecken" - auf einer großen Muschel. Unter ihm lagern vier Frauen, die die Flüsse Oder, Weichsel, Rhein und Elbe verkörpern. Als Kaiser Wilhelm II. den von Reinhold Begas geschaffenen Brunnen geschenkt bekam, ließ er ihn vor dem Stadtschloss aufbauen. Erst nach der Restaurierung 1969 erhielt er seinen heutigen Platz in der Nähe des Roten Rathauses. | Alexanderplatz | Bus 100 | Haltestelle Spandauer Straße | U-/S-Bahn | Alexanderplatz



    Museumsinsel

    Im Alten Museum werden Kunst und Skulpturen der Griechen und Römer gezeigt. Die Kunst der Etrusker, das Herzstück der Sammlung, wird erst nach der Generalsanierung des Hauses zu sehen sein. Bis dahin sind die griechischen Kunstwerke im Hauptgeschoss ausgestellt. Steinskulpturen und Figuren aus Ton und Bronze, Friese, Vasen, Goldschmuck und Silberschätze zeugen von einer prachtvollen Kultur. Info-Inseln informieren über griechische Mythen, antike Stadtkultur und über die Ausgrabungsstätten der Berliner Museen. Im 1. Obergeschoss wird bis 2009 die weltberühmte über 3000 Jahre alte Büste der ägyptischen Königin Nofretete sowie Kunst und Kunsthandwerk Altägyptens gezeigt.

    Der ganze Stolz der Berliner ist das frisch restaurierte Bodemuseum mit der Skulpturensammlung, dem Museum für Byzantinische Kunst (mit Bildwerken vom frühen Mittelalter bis zum ausgehenden 18. Jh.) sowie dem Münzkabinett mit 500000 Raritäten.

    Die Nationalgalerie ist nach der Grundsanierung eines der schönsten Berliner Museumsgebäude mit wertvollen Gemälden und Skulpturen des 19. Jhs. Anhand der Werke, u.a. von Menzel, Schadow, Blechen, erfährt man viel über die einstige Bebauung der Stadt, die Mode und den Geist der Kaiserzeit.

    Das Pergamonmuseum wurde eigens für den Pergamonaltar, den der Ingenieur Carl Humann im 19. Jh. in der Türkei ausfindig gemacht hatte und 20 Jahre lang rekonstruieren ließ, 1910-30 erbaut. Der 113 m lange Skulpturenfries zählt zu den Meisterwerken hellenistischer Kunst und zeigt den Kampf der Götter mit den Giganten. Im Saal nebenan ist das prachtvolle Markttor von Milet (130 n. Chr.), ein Glanzstück römischer Architektur, zu sehen. Auch die Sammlungen für Islamische sowie für Vorderasiatische Kunst sind weltweit einzigartig. Herausragend: die 30 m lange geziegelte Prozessionsstraße von Babylon mit den kunstvollen Löwenmalereien.

    Alle Museen: Di-So 10-18, Nationalgalerie und Pergamonmuseum Do bis 22 Uhr | S-Bahn | Hackescher Markt



    Botanischer Garten

    Die ganze Welt der Natur vereint auf 43 Hektar: Sibirisches Steppengras, japanische Kirschbäume und deutsches Gartengemüse gedeihen in nächster Nachbarschaft. Highlights sind die riesigen Tropenhäuser, u.a. mit Riesenseerosen, Bambus und Palmen; toll die Orchideenhalle und die Kaktussammlung. | Tgl. 9 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit, Eingänge Unter den Eichen | Eintritt 5 Euro | Steglitz | Königin-Luise-Straße | www.botanischer-garten-berlin.de | S 1 | Botanischer Garten



    Unter den Linden

    Als geistiges und künstlerisches Zentrum Berlins hat die Allee, die am Brandenburger Tor beginnt und am Berliner Dom endet, nicht zuletzt wegen der Museumsinsel auch heute noch eine große Bedeutung. Seit dem 18. Jh. entstanden u.a. das Kronprinzenpalais, das Zeughaus sowie die Staatsoper und die jetzige Humboldt-Universität. Ende des 19. Jhs. wurde der Berliner Dom im wilhelminischen Stil errichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Boulevard verwüstet. Mit Ausnahme des Stadtschlosses, dessen Reste Ost-Berlins Stadtregierung 1950 sprengen ließ, wurden die verbliebenen Gebäude wieder restauriert. Anstelle des Schlosses wurde am Ufer der Spree der Palast der Republik gebaut, zu DDR-Zeiten ein Kulturzentrum von nationaler Bedeutung, spöttisch "Palazzo Prozzi" genannt. Nach seinem Abriss soll an dieser Stelle das Berliner Stadtschloss wieder aufgebaut werden. | Mitte | S 1 und 25 | Unter den Linden



    Deutsches Technikmuseum

    Die Sammlung historischer Fahrzeuge, Handwerksgeräte und Erfindungen begeistert Jung und Alt. Um die Lokschuppen mit historischen Zugmaschinen oder die Abteilung Schifffahrt mit rund 1500 Exponaten zu besichtigen, braucht es eigentlich mehr als einen Tag. Spannend: Im Spectrum klären 250 Experimente anschaulich über technische Funktionsprinzipien auf. Seit 2005 gibt es die neue Sektion Luftfahrt mit echten Flugzeugen. | Di-Fr 9-17.30, Sa/So 10-18 Uhr | Eintritt 4,50 Euro | Trebbiner Str. 9 | www.dtmb.de | U 1, 2 und 15 | Gleisdreieck


  • Einkaufen

    Das KaDeWe - Kaufhaus des Westens

    Was 1905 als vermeintlich abenteuerliche Idee des Berliner Kaufmanns Kommerzienrat Adolf Jandorf begann, übertraf schon bei der Eröffnung im März 1907 alle Erwartungen: Als führendes Kaufhaus des Landes präsentierte das KaDeWe seinen Kunden Begehrtes aus aller Welt - von den neuesten Looks der Pariser Laufstege bis zu den exotischsten Früchten der Südsee. Der Konkurrenz stets den entscheidenden Schritt voraus, setzt das KaDeWe neben seiner gigantischen Produktvielfalt heute zudem neue Maßstäbe in Sachen Service. Von luxuriösen Beauty-Rooms und Beauty-Lounges, über Hochzeits- und Geschenkservice, Hotel- und Homeservice, vom Maßschneider bis zum Friseur und vom Buggyverleih bis zum Devisentausch ist das KaDeWe allerbestes aufgestellt. Im weltbekannten Gourmet-Bereich des sechsten Stocks lädt das Berliner Premium-Haus sogar zu exklusiven Partys über den Dächern seiner Stadt.

    Damit Shopping im KaDeWe stets zum schönen Erlebnis wird, vollzieht sich täglich, manchmal auch sonntags, dasselbe Ritual, wenn sich um kurz vor 10 Uhr langsam das originale Eisengitter von 1907 senkt: Charmant empfängt das KaDeWe täglich bis zu 180.000 Kunden aus aller Welt von den rund 2.000 Angestellten auf mehr als 60.000 qm Verkaufsfläche bedient, wobei die Nähe zu den Kunden und ein exzellenter Service für jeden einzelnen an erster Stelle stehen.

    » www.kadewe.de



    Quartier 206

    Die noble Passage zählt zu den exklusivsten Shopping-Adressen der Stadt. Schließlich gibt es hier ein phänomenales Angebot an internationaler Designer Fashion und Couture. Das lassen sich auch Stars wie Richard Gere, Salma Hayek oder Madonna nicht entgehen.

    » www.quartier206.com



    Hugo Store

    Die komplett verspiegelten Umkleidekabinen lassen sich per Knopfdruck öffnen und schließen, ein Relief von den Straßen Berlins an der Längswand wird von einem Scanner farbig beleuchtet. Und schließlich verschönt ein Bambushain die Sicht auf den Innenhof. Ach ja: Hier wird die junge Linie des Labels Hugo Boss verkauft.

    » www.hugoboss.com



    Markt am Maybachufer

    Ob Leinwände, Billigtaschen, oder günstige Tomaten im Kilo - auf dem Wochenmarkt, oder auch türkischen Markt, am Maybachufer kriegt man so gut wie alles. Und fast alles kostet so gut wie nichts. Die Marktstände, die zweimal in der Woche den Landwehrkanal säumen, erfreuen sich ungebrochener Beliebtheit.

    » www.tuerkenmarkt.de



    Intershop 2000

    In einer transportablen, in der DDR seinerzeit so genannten Raumerweiterungshalle findet sich (fast) alles, was in der damaligen DDR zum Alltag gehörte und heute kultig ist: Mitropa-Geschirr, Eierbecher, FDJ-Wimpel und vieles mehr. Ideal zum Stöbern in sozialistischen Design-Zeiten.

    » www.intershop2000.com



  • Übernachtung

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  • Stichworte

    Berliner Schloss

    Dort wo sich im Mittelpunkt einer durch Jahrhunderte gewachsenen Stadt gewöhnlich ein markantes Bauwerk erhebt, klafft in Berlin ein Loch. Wie jedermann mit offenen Augen in seiner Stadt feststellen kann, bildet ein zentrales Bauwerk wie eine Kirche, ein Rathaus oder ein Schloss mit seinen unzähligen historischen Bezügen das Wahrzeichen der Stadt. Mit seiner Umgebung verwachsen, macht es Stadtbild, Gesicht und Seele gerade dieser und keiner anderen Stadt unverwechselbar.

    Berlin markantestes Bauwerk ist 500 Jahre lang das Stadtschloss gewesen. Als Hauptgebäude des Schlossbezirkes war es Bezugspunkt auf der Spreeinsel und der historischen Meile der Linden bis zum Brandenburger Tor. Es repräsentierte alles, was wir vom Mittelpunkt einer Stadt erwarten dürfen. So war es nicht ein feudales, von den Bürgern distanziertes Refugium der Herrscher, sondern mit den begehbaren Schlosshöfen oder dem Weihnachtsmarkt auch Teil des öffentlichen Lebens in Berlin.

    Nach der deutschen Wiedervereinigung gab es eine neue Diskussion in Berlin, ob das Schloss wiedererrichtet werden sollte. Damit begann nicht nur eine bis heute andauernde öffentliche Debatte um den Schlossbau, sondern auch um den Umgang und das Selbstverständnis der Deutschen mit ihrem wiedervereinigten Staat und seiner Geschichte.

    » schlossdebatte.de



    Design

    2006 erhielt Berlin im Rahmen eines Festakts von der Unesco die Auszeichnung "Stadt des Designs" verliehen und ist damit als erste deutsche Stadt im globalen Netzwerk der kreativen Städte, dem von der UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur gegründeten "Creative City Network", vertreten. Weitere Städte in diesem illustren, internationalen Kreis sind u.a. Buenos Aires als "Stadt des Designs" sowie Edinburgh als "Stadt der Literatur".

    Sieben Ausbildungsstätten, darunter zwei Kunsthochschulen und drei Modeschulen, bilden in Berlin derzeit Designer aus, laut Wirtschaftssenat rund 5000 an der Zahl. Etwa 11700 Designer arbeiten in der so genannten Kreativwirtschaft und produzieren Möbel, Kleiderständer, Lampen oder bildende Kunst. Allein 6700 Designerfirmen erwirtschaften in Berlin einen Umsatz von ca. 1,5 Mrd. Euro jährlich - ein Wachstumsmarkt, der international wahrgenommen wird.

    » dmy-berlin.com



    Hofarchitektur

    Berlin ist berühmt für seine Hofensembles. Zwei bis acht Häuser hintereinander, verbunden durch Höfe und Durchgänge, sind keine Seltenheit. Nicht zuletzt die Hackeschen Höfe in Mitte haben dieser besonderen Architektur wieder Geltung verschafft. Weitere Highlights gekonnter Hofsanierungen in Mitte sind die Heckmann-Höfe in der Oranienburger Straße, die Sophie-Gips- Höfe in der Sophienstraße sowie die Kurt-Berndt-Höfe an der Neuen Schönhauser Straße. Letztere wurden 1911/ 12 für die Metropol-Palast-Gesellschaft errichtet. Nach der Rückübertragung an den Alteigentümer wurde das Gebäude Ende der 1990er-Jahre modernisiert und rekonstruiert.



    Berliner Mundart

    Ist ja echt knorke, aber machen Sie mir nur keine Fisimatenten, und sein Sie bitte nicht so etepetete - alles klar?!

    Wer jetzt kein Wort verstanden hat, kann noch viel lernen über die Berliner Schnauze mit Herz. "Die reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist", lautet eine gängige Erklärung für das oftmals barsche rhetorische Gebaren der Berliner. Wer in einen Bus steigt und den Fahrer nach dem Weg fragt, muss mit einer pampigen Antwort rechnen ("Bin ick hier det Auskunftsbüro oder wat?"). Freundlichkeit hält sich in Grenzen, doch wer schlagfertig kontert, wird schnell akzeptiert. Übrigens: Brötchen sagen in Berlin nur Zugereiste, an der Spree isst man zum Frühstück Schrippen. Und Berliner heißen hier nicht Berliner, sondern Pfannkuchen.

    www.ta7.de



    Ostalgie

    Spätestens seit Wolfgang Beckers Film "Good bye Lenin" ist die Alltagskultur der DDR wieder voll im Trend. Design aus ehemals Volkseigenen Betrieben (VEB) wird hoch gehandelt: Shops mit Mitropa-Geschirr und DDR-Möbeln können sich vor Interessenten kaum retten. Plattenbau- Quartette sind beliebte Mitbringsel, und wer an die Drehorte von "Good bye Lenin" geführt werden möchte, bekommt auch diesen Wunsch erfüllt. Diverse Stadtführungsbüros haben "Ostalgietouren" im Programm. Dennoch sollte auch die andere Seite der Medaille nicht vergessen werden: Ein Besuch des Stasi-Gefängnisses in Hohenschönhausen z.B. (Genslerstr. 66 | Führungen tgl. 11 und 13, Sa/So auch 15 Uhr) erinnert eindrücklich an die Schattenseiten des Regimes.



    Wasserstadt

    Kaum eine Stadt in Europa verfügt über so viele Seen, Flüsse und Kanäle wie "Spree-Athen". Insgesamt rund 500 km Ufer bieten sich zum Spazierengehen, Wohnen und Sonnen an! Restaurants und Clubs mit Wasserblick gibt es vor allem an der Oberbaumbrücke in Friedrichshain. Strandbars mit Liegestühlen am Ufer der Spree und natürlich jede Menge Sommerbäder laden zum Relaxen ein. Und das Beste: Die meisten Seen und selbst die Havel haben eine gute bis hervorragende Wasserqualität.










  • Kinder

    Was machen wir mit unseren Kindern in Berlin?
    Zuerst – statt ein kleines Hotelzimmer, zugestellt mit Betten und überteuert für die Übernachung zu buchen – lieber eine Ferienwohnung buchen bei » www.nd-bed-breakfast.de. 65% günstiger als im Hotel, mehr Platz für die ganze Familie und ausgestattet mit einer Küche, damit man sich selber auch mal bekochen kann.

    Und dann?

    Rein ins Vergnügen, in Berlin gibt es viele kindergerechte Möglichkeiten:

    Stadtführungen für Kinder - Kinderbetreuung für Berlinbesucher

    » www.berlin-mit-kindern.de



    Sea Life Berlin

    » www.visitsealife.com



    der älteste Tierpark Deutschlands

    www.zoo-berlin.de



    Filmpark Babelsberg

    Tauchen Sie ein in die Welt von Film und Fernsehen! Für Ihren Aufenthalt im Filmpark sollten Sie 5 - 6 Stunden einplanen um alle Attraktionen und Live-Shows erleben zu können.

    www.filmpark-babelsberg.de




    viele weitere schöne Sachen mit Kindern unter: » www.berlin-fuer-kinder.de
  • Geheimtipps

    Gruselkabinett

    In einem alten Luftschutzbunker. Wahrscheinlich das einzige Gruselkabinett, das wirklich gruselig ist, die Wesen aus Fleisch und Blut tun jedenfalls ihr bestes. Kinder lieber draußen lassen. 7 Euro, Mi geschlossen. (Schöneberger Str. 23a, Tel. 26 55 55 46,

    » www.gruselkabinett-berlin.de



    To die for

    Kleines, aber ausgesuchtes Mode-Sortiment: Nolita, D&G, junge Berliner Designern. Man findet immer irgendwas (Neue Schönhauser Str. 10).



    Sophiensäle

    Der ehemalige Festsaal des Arbeitervereins ist heute eine alternative Bühne. Hier finden regelmäßig Theater-, Tanz- und Musikveranstaltungen statt (Sophienstraße 8, Kartentel. 283 52 66)



    Berlin kostenlos erleben

    jeden Tag neu unter » www.gratis-in-berlin.de



    Körnerkiez: Bier trinken und Gutes tun

    Mit jeder Flasche Quartiermeister trägst man zur Förderung sozialer Initiativen und Projekte in Berliner Kiez bei.

    » www.quartiermeister.org



    Aussicht auf Berlin

    Wer Berlin einmal aus einer ganz anderen Perspektive erleben will, der sollte sich zum Alexanderplatz begeben. Direkt am Alexanderplatz befindet sich das Hotel Park Inn. Dieses hat auf dem Dach eine Terrasse, zu der man mit einem Aufzug bequem hinaufbefördert wird. Die Aussicht auf Berlin ist gigantisch, auch deswegen, weil man nicht so weit oben ist wie z.B. auf dem Fernsehturm. So „schwebt“ man nur direkt über den Häusern von Berlin und hat fantastische Ausblicke besonders bei Sonnenauf- und untergang



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